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400 Flüchtlinge besuchen YB-Match

Unter den 17'450 Zuschauern, die am Sonntagnachmittag im Stade de Suisse die Partie zwischen YB und dem FC Zürich verfolgten, waren auch 400 Asylsuchende dabei.

Claudia Salzmann
Temporäres Comeback: YB-Goalie Marco Wölfli stand im Spiel gegen den FCZ überraschend im Tor.
Temporäres Comeback: YB-Goalie Marco Wölfli stand im Spiel gegen den FCZ überraschend im Tor.
Thomas Hodel
Völlig losgelöst: Torschütze Kubo, Steffen und Zakaria (v.l.) bejubeln den Berner Ausgleich.
Völlig losgelöst: Torschütze Kubo, Steffen und Zakaria (v.l.) bejubeln den Berner Ausgleich.
Keystone
Gross war die Erleichterung über den Ausgleich auch an der Seitenlinie bei YB-Trainer Adi Hütter.
Gross war die Erleichterung über den Ausgleich auch an der Seitenlinie bei YB-Trainer Adi Hütter.
Keystone
Ex-YB-Spieler Alain Nef und Alexander Gerndt nach einem Zweikampf.
Ex-YB-Spieler Alain Nef und Alexander Gerndt nach einem Zweikampf.
Keystone
Auf dem Hosenboden liegend, versucht Vinicius die Flanke Florent Hadergjonaj zu verhindern.
Auf dem Hosenboden liegend, versucht Vinicius die Flanke Florent Hadergjonaj zu verhindern.
Keystone
Im Stadion: Bua (FCZ) und Rochat (YB) können mit dem 1:1 beide nicht wirklich zufrieden sein.
Im Stadion: Bua (FCZ) und Rochat (YB) können mit dem 1:1 beide nicht wirklich zufrieden sein.
Keystone
Ein Zeichen vor dem Spiel: Die YB-Profis tragen ein Anti-Rassismus-Transparent aufs Feld.
Ein Zeichen vor dem Spiel: Die YB-Profis tragen ein Anti-Rassismus-Transparent aufs Feld.
Keystone
Mit einem grossen Transparent werden Flüchtlinge als Zuschauer begrüsst.
Mit einem grossen Transparent werden Flüchtlinge als Zuschauer begrüsst.
Keystone
Unter den 17'450 Zuschauern, die am Sonntagnachmittag im Stade de Suisse  die Partie zwischen YB und den FC Zürich verfolgten, waren auch 400 Asylsuchendë.
Unter den 17'450 Zuschauern, die am Sonntagnachmittag im Stade de Suisse die Partie zwischen YB und den FC Zürich verfolgten, waren auch 400 Asylsuchendë.
Keystone
Sie waren von YB und der Halbzeit an den YB-Match eingeladen.
Sie waren von YB und der Halbzeit an den YB-Match eingeladen.
Claudia Salzmann
Gegen 13 Uhr ging der Fanmarsch vor der Halbzeit in Richtung Stadion los.
Gegen 13 Uhr ging der Fanmarsch vor der Halbzeit in Richtung Stadion los.
Claudia Salzmann
Die Teilnehmenden wurden mit YB- und Halbzeit-Shirts ausgestattet.
Die Teilnehmenden wurden mit YB- und Halbzeit-Shirts ausgestattet.
Claudia Salzmann
Der knapp 3-jährige Temesgen aus Eritrea muss noch ins Trikot wachsen.
Der knapp 3-jährige Temesgen aus Eritrea muss noch ins Trikot wachsen.
Claudia Salzmann
Alle wurden zum Apéro eingeladen. So auch dieser Eritreer, für ihn war es auch der erste YB-Match.
Alle wurden zum Apéro eingeladen. So auch dieser Eritreer, für ihn war es auch der erste YB-Match.
Claudia Salzmann
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Das Fanlokal Halbzeit und der BSC YB luden 400 Flüchtlinge und Menschen, die in schwierigen Verhältnissen leben, ein, den Match der Gelb-Schwarzen im Stadion zu verfolgen.

Beim Apéro in der Halbzeit waren auch der YB-Sprecher Albert Staudenmann und YB-Chefscout Stéphane Chapuisat. Auch vom Asylzentrum Alte Kaserne waren rund 40 Personen vor Ort, darunter auch der Leiter Martin Trachsel. «Die Halbzeit hat schon im Juni angefragt, ob wir das machen können», erklärt Trachsel. Klar seien bei dem schönen Wetter nicht alle dabei, aber die Unterkunft sei praktisch leer. Die Einladung sei perfekt, da seine Schützlinge teilweise selber Fussball spielen: «Praktisch jede Woche spielen sie ein Turnier».

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