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16 Millionen für temporären Schulraum

In Berns Westen müssen mehrere Schulanlagen saniert werden. Dafür plant die Stadt drei Modulbauten als gemeinsame temporäre Lösung. Das letzte Wort hat im November das Volk.

Damit im Westen von Bern mehrere Schulanlagen saniert werden können, soll beim Brünnenpark ein Provisorium mit drei Modulbauten geschaffen werden. Der Stadtrat hat am Donnerstag einen Baukredit von 16,1 Millionen Franken verabschiedet. Das Geschäft war im Parlament unbestritten. Das letzte Wort hat voraussichtlich im November das Volk.

Mit dem Provisorium beim Brünnenpark will die Stadt verhindern, dass sie für jede zu sanierende Schule eine eigene temporäre Lösung entwickeln muss. Die provisorischen Schulanlage soll nacheinander von den Volksschulen Bethlehemacker, Schwabgut, Bümpliz, Statthalter, Gäbelbach und Tscharnergut genutzt werden. Dazu werden die Bauarbeiten an den Schulanlagen zeitlich aufeinander abgestimmt.

Insgesamt muss provisorischer Schulraum für 14 Klassen geschaffen werden. Gebaut wird auf der städtischen Parzelle Brünnenstrasse 15. Sie hat die nötige Grösse und verfügt zudem über eine Turnhalle, einen Sportplatz und Aussenflächen. Auf der Parzelle befinden sich heute noch sechs Pavillons. Diese befinden sich in einem schlechten Zustand und werden so oder so in diesem Herbst zurückgebaut.

SDA/ske

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