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100'000 besuchten die Qin-Ausstellung

Neun Wochen nach der Eröffnung haben bereits 100'000 Interessierte die Qin-Ausstellung im Bernischen Historischen Museum gesehen.

Qin, der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger wurden acht Monate lang im Historischen Museum Bern gezeigt.
Qin, der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger wurden acht Monate lang im Historischen Museum Bern gezeigt.
Urs Baumann
Die Museumsleitung ist zufrieden mit dem Zuspruch. Obwohl die vergleichbare «Tutanchamun»-Ausstellung in Basel 620'000 Leute besuchten.
Die Museumsleitung ist zufrieden mit dem Zuspruch. Obwohl die vergleichbare «Tutanchamun»-Ausstellung in Basel 620'000 Leute besuchten.
Urs Baumann
Auschecken in Bern. Pferde und Soldaten werden, beobachtet von Direktor Messerli (links), ausgepackt und zur Ausstellung bereit gemacht.
Auschecken in Bern. Pferde und Soldaten werden, beobachtet von Direktor Messerli (links), ausgepackt und zur Ausstellung bereit gemacht.
Urs Baumann
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Bereits neun Wochen nach der Eröffnung der Qin-Ausstellung knackte das Bernische Historische Museum die 100'000er Besuchermarke. Direktor Jakob Messerli begrüsste am Dienstag Marco Schöneberger aus Langnau am Albis ZH als 100'000. Besucher, wie das Museum mitteilte.

«Wir sind sehr zufrieden mit dem Publikumszuspruch», erklärte Messerli gemäss Communiqué. «Die gesamte Ausstellung, aber natürlich vor allem die zehn lebensgrossen Terrakottafiguren werden begeistert aufgenommen.»

Die Figuren stammen aus der Grabanlage des Ersten Kaisers Qin Shi Huangdi. Sie stehen im Zentrum der Ausstellung, die noch bis am 17. November zu sehen ist. Gemeinsam mit rund 220 weiteren Artefakten sollen sie dem Publikum eine entscheidende Epoche der chinesischen Geschichte näherbringen.

SDA/ame

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