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10 Bergrennen-Beauties

Eric Berguerand ist in seiner Kategorie der Favorit für den Titel des Schweizermeisters. Der Mann aus Martigny fährt eine Lola FA 99, ein ehemaliges Formel-3000-Auto. 480 PS hat der Wagen unter der Haube, auf einer Rennstrecke bringt er es auf über 300 km/h (auf dem Gurnigel auf max. 204 km/h). Der Motorsport wäre Berguerand fast zum Verhängnis geworden. 2007 verunfallte er mit einem anderen Wagen schwer und verletzte sich beide Beine und das Becken. Er habe fast ein Jahr im Spital gelegen, sagt Berguerand. Doch er habe es nicht lassen können, wieder in einen Rennwagen zu sitzen.
Der Opa unter den Fahrzeugen: Dieser 600 Kubik Horex TC wurde 1926 gebaut und ist damit wohl das älteste Fahrzeug am Bergrennen. Das Motorrad sei während dem Zweiten Weltkrieg in die Schweiz geschmuggelt worden, erzählt der junge Fahrer. Speziell ist der sogenannte Rahmentank. Das heisst: Der Tank ist nicht auf dem Rahmen befestigt, sondern zwischen den Stangen. Bis in die 30er-Jahre wurden Motorräder so gebaut, weiss ein etwas älterer Fahrer. Gewöhnungsbedürftig ist wohl auch die Gangschaltung neben dem Tank (vor dem Horex-Schriftzug).
An diesem Golf 2 ist fast nichts mehr, wie es einmal war. Simon und Beat Wüthrich aus Zollbrück haben etliche Stunden in ihr Auto gesteckt und das ganze Innenleben neu gestaltet. Dies, obwohl keiner der Bastler Automech gelernt hat. «Wenn dich etwas interessiert, dann lernst dus schnell», sagt Simon Wüthrich. Er habe halt Bücher gelesen.
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