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1.-Mai-Komitee kämpft gegen den Teilnehmerschwund

Bern

Die Arbeiterdemo im Gegenwind: In der linken Hochburg Bern halten die Organisatoren ihr 128-jähriges Ritual aber noch nicht für bedroht.

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Stefan von Bergen@StefanvonBergen

Es goss wie aus Kübeln. Unverdrossene trotzten vor Jahresfrist dennoch dem Berner Regen und formierten sich zu einem überschaubaren 1.-Mai-Umzug. Etwa 1000 Leute verloren sich dann auf der Fläche des Bundesplatzes und froren, als Unia-Präsidentin Vania Alleva in ihrer Rede eine gerechtere Zukunft forderte. «Es waren bestimmt 1500 bis 2000», widerspricht Johannes Wartenweiler, Sekretär des Stadtberner Gewerkschaftsbundes.

Berner Zeitung

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