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Bern trauert um seinen Präsidenten

FussballBern hat gegen Farvagny/Ogoz problemos

Dass die Spieler von Bern überhaupt das Spielfeld betraten, war nicht selbstverständlich: Vergangenen Dienstag war ihr Präsident Maurus Rohner nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Doch ihm zu Ehren wurde der Match nach einer Trauerminute normal angepfiffen. Für einen war das besonders schwierig: Torhüter Roman Rohner ist der Sohn des verstorbenen Präsidenten. Dennoch zeigte er eine souveräne Leistung ohne Gegentor. Viel gab es für ihn indes nicht zu tun: Das Spiel selbst war nämlich eine einseitige Angelegenheit. Die Berner dominierten von A bis Z und feierten einen Kantersieg. Der Zweitletzte der Tabelle war harmlos und liess den Bernern viel Platz. Diese erzielten vier Tore vor der Pause und danach gleich nochmals drei – und profitierten vor allem vom schwachen Gegner. Trainer Lars Lunde relativierte das 7:0 denn auch: «Wir haben auch schon nur zwei Tore erzielt und dabei besser gespielt.» Lars Lunde geht Am Schluss dann die zweite Hiobsbotschaft für die Berner Spieler: Ab kommender Saison wird nach dem Spiel nicht mehr Lunde die Leistung der Berner analysieren. Wegen Meinungsverschiedenheiten mit Sportchef Armin Thalmann, so Lunde, trete er auf Ende Saison zurück. Im Sommer möchte Lunde eine gute Mannschaft übergeben: «Nun geniesse ich noch die letzten zwei Monate in Bern.» Ob er weiterhin als Trainer tätig sein wird, konnte er noch nicht sagen. lea>

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