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Bald besser gerüstet

Der Löschzug Rinderbach, der ein geografisch isoliertes Dasein fristet, wird schlagkräftiger: Er bekommt ein neues Fahrzeug.

Bisher kutschierte der Löschzug Rinderbach, welcher der Feuerwehr Heimiswil angehört, mit einem alten Landrover durch das Einsatzgebiet. 40-jährig wird das Fahrzeug heuer – und kommt somit definitiv in die Jahre. Aus diesem Grund erhält der knapp 20-köpfige Löschzug für 60000 Franken jetzt ein neues Fahrzeug mit Vierradantrieb, 400 Metern Schlauch sowie genügend Platz für das Material und die Motorspritze. «Damit lässt sich effizienter arbeiten», sagt der zuständige Gemeinderat Pierre Mettraux zufrieden. Am Samstag wird das neue Vehikel eingeweiht. Hilfe von den Nachbarn Der Löschzug Rinderbach ist von der «Muttertruppe» in Heimiswil geografisch abgeschottet und befindet sich somit in einer speziellen Situation. Bei einem Grossbrand in seinem Einsatzgebiet kommt die Verstärkung denn auch nicht aus dem jenseits des Hügelzugs gelegenen Dorf Heimiswil, sondern aus der Nachbargemeinde Rüegsau. «Zu diesem Zweck existiert seit einem Jahr eine Hilfeleistungsvereinbarung», erklärt Mettraux. Eine solche habe man auch mit den Gemeinden Affoltern und Wynigen abgeschlossen. Affoltern leiste bei Bränden in der Region Lueg Unterstützung, und im Gebiet zwischen Lengraben und Hueb komme die Hilfe aus Wynigen. Auf diese Weise sind alle Aussenbezir-ke der weitläufigen Gemeinde Heimiswil abgesichert.heb>

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