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bärensaal

1968 erbaut Die Stadt Thun liess den Bärensaal an der Frutigenstrasse 68d im Dürrenast Ende der 60er-Jahre erbauen. 1977 konnte der Thuner Kunstmaler Knud Jacobsen an der Wand vis-à-vis der Bühne ein monumentales Wandbild als «Kunst im öffentlichen Raum» umsetzen. Er nahm vor allem die Motive Tanz und Musik auf. Der Bärensaal bietet Platz für maximal 700 Personen (bei einer Konzertbestuhlung für 500, bei einer Bankettbestuhlung für 400 Personen). Der Bärensaal eignet sich für Versammlungen, Vorträge oder Theateraufführungen. Seit Jahrzehnten nutzten Vereine der Interessengemeinschaft (IG) Thun-Strättligen den Saal als Veranstaltungslokal. Rund 100 Anlässe pro Jahr fanden in letzter Zeit statt. Nun steht den Vereinen ein moderner, vielfältig verwendbarer Ersatz im Lachen-saal des neuen KK Thun zur Verfügung. Vermietet wird der Bärensaal noch durch die Kulturabteilung der Stadt, nach Beendigung der Unterhaltsarbeiten wird die Bewirtschaftung an das Amt für Bildung Sport übergehen.sft>

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