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Auch mit der zweiten Garde erstklassig

Besser liesse sich die Überlegenheit kaum demonstrieren. Für Floorball Köniz, notabene die Nummer 4 des Landes, war selbst die Light-Version Wiler-Ersigens zu schwer. Die Vorstädter vermochten den Qualifikationssieger bei der 8:13-Niederlage nie ernsthaft in Bedrängnis zu bringen, obwohl Gästetrainer Heikki Luukkonen zwecks Schonung auf ein halbes Dutzend Stammkräfte verzichtet und dafür eine Handvoll Junioren nominiert hatte – die Massnahme ist auf den prall gefüllten Terminkalender zurückzuführen. Das Vorhaben, sämtlichen Nationalspielern eine Pause zu gewähren, musste der Finne fallen lassen, weil er pro Partie maximal sieben Akteure ohne Mobiliar-League-Lizenz einsetzen darf. Hätte er plangemäss gehandelt, wären ihm nicht einmal drei Formationen zur Verfügung gestanden. In den nächsten Tagen bereitet sich das Nationalteam auf die Heim-WM vom Dezember vor, danach beginnen die Playoffs. Wiler-Ersigen dürfte gegen Grünenmatt keine Probleme bekunden. Die Könizer hingegen, welche die Serie gegen Malans am 8.Februar eröffnen, stehen vor einer schwierigen Aufgabe.mjs >

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