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Anti-Krebs- Impfung für Mädchen

Eine freiwillige, unentgeltliche Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bietet der schulärztliche Dienst der Stadt Thun wiederum allen Achtklässlerinnen an. Die Impfung vermindert das Risiko, in späteren

Das Risiko von Frauen, mit fortschreitendem Alter an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, kann durch eine Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) reduziert werden. Nicht alle Hausärztinnen und Hausärzte bieten diese Impfung in ihrer Praxis an. Deshalb springt der schulärztliche Dienst der Stadt Thun wiederum – wie bereits letztes Jahr – in die Lücke und macht allen Achtklässlerinnen ein freiwilliges Impfangebot. Diese haben zwei Möglichkeiten: Sie lassen sich entweder bei ihrem Hausarzt individuell beraten und bei einem positiven Entscheid auch impfen. Das Amt für Bildung und Sport (ABS) empfiehlt dieses Vorgehen. Die Alternative: Die Achtklässlerinnen melden sich für die kostenlose Impfung durch die Schulärzte an. Das ABS empfiehlt Schülerinnen und Eltern, sich zunächst beim Haus-, Kinder- oder Frauenarzt zu erkundigen, ob die Impfung gemäss kantonalen Richtlinien und damit unentgeltlich durchgeführt werden kann. Falls nicht, können die Eltern ihre Tochter für die Impfung durch den zuständigen Schularzt anmelden. Der schulärztliche Dienst gelangte kürzlich mit einem Elternbrief an die vier Oberstufenschulen der Stadt Thun und orientierte darin über das freiwillige Impfangebot gegen HPV. Angefügt war auch ein Anmeldetalon. Zusätzlich wird zum Thema HPV und Gesundheitsvorsorge eine Informationsveranstaltung durch den schulärztlichen Dienst in den 8.Klassen angeboten. Die Impfaktion beginnt im Frühling 2010. Innerhalb von sechs Monaten erhalten die Mädchen drei Impfdosen. pd >

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