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Am Anfang war Motion

Dass die Gemeinde Interlaken ihr Des-Alpes-Areal nun erfolgversprechend zur Verfügung stellen kann, ist auch das Resultat einer fast schon vergessenen Motion von Marianne Kurzen (FDP) aus dem Jahr 2003. Darin forderte sie den Gemeinderat auf, für das Areal «die notwendigen Planungsschritte einzuleiten, damit das Gebiet bei einem allfälligen Baubeginn des neuen Casinos bzw. Kongresszentrums im Bereich Strandbadstrasse für eine zeitgemässe Überbauung (Hotel- und Wohnzone) sowie für die Erschliessung ab dem Höheweg genutzt werden kann». Im Dezember 2003 erklärte das Parlament die Motion für erheblich. Doch dann folgte ein Verlängerungsmarathon: Drei Mal wurde die Frist für die Umsetzung verschoben. Im März 2007 schliesslich setzte der Gemeinderat eine nicht ständige Kommission ein mit dem Auftrag, Investoren zu suchen. Tatsächlich gingen vier Offerten ein, und Ende Oktober 2008 entschied der Gemeinderat, mit der Frutiger AG, Thun, und der HRS Real Estate AG, Frauenfeld, weitere Verhandlungen zu führen. Im Juni vergangenen Jahres teilte der Gemeinderat mit, dass die HRS Real Estate AG die «wirtschaftlich klar bessere Offerte» eingereicht hatte und mit weiteren Planungsarbeiten beauftragt wurde.aka/hau>

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