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AKW erhöhen Risiko nicht

Krebsforschung Die Uni Bern hat über zwei Jahre Leukämiefälle untersucht. Sie wollte die Frage beantworten, ob Kinder, die in der Nähe eines Atomkraftwerks geboren wurden und leben, einem grösseren Krebsrisiko ausgesetzt sind als andere Kinder. Gestern präsentierten die Forscher ihre Ergebnisse: Die sogenannte Canupis-Studie konnte keinen Zusammenhang zwischen Krebserkrankung und einem langen Aufenthalt in AKW-Nähe feststellen. Von 573 Leukämieerkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren traten die meisten bei Kindern auf, die weit entfernt von einem AKW leben. Eine deutsche Studie kam 2007 zu einem anderen Schluss: Sie stellte bei Kindern in AKW-Nähe ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko fest.phm/bwSeite 10+11>

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