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«Akazie von Bern» bleibt vorerst stehen

StadtgärtnereiIn den kommenden Monaten werden in der Stadt Bern rund

Auf der Grossen Schanze müssen vier Linden gefällt werden, weil ihre Kronen absterben. Dies teilte die Stadtgärtnerei gestern mit. Ebenfalls nicht mehr zu retten sei die Säulenpappel vor der Kirchenfeldschule, weil sie innen hohl ist und umzufallen droht. Demgegenüber bleibt die 200-jährige Robinie an der Spitalackerstrasse stehen. Der imposante Baum ist auch unter dem Namen «Akazie von Bern» bekannt. Weil die Bevölkerung an diesem Zeitzeugen hange, verzichtet die Stadtgärtnerei vorderhand auf eine Fällung. Fachleute kontrollieren und pflegen den Baum jedoch regelmässig. Die Arbeiten beginnen am Montag. Zunächst fällen Fachleute der Stadtgärtnerei die 240 Park- und Alleebäume. Es handle sich dabei ausschliesslich um kranke Bäume und solche, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Im Frühjahr werden die gefällten Bäume durch neue ersetzt. Die Anzahl der betroffenen Bäume entspreche übrigens auch dieses Jahr dem langjährigen Mittel von einem Prozent des öffentlichen Baumbestandes. daf>

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