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Aelligs Eindrücke vom Wilden Westen

StadtkircheAm Sonntagabend zeigte der Steffisburger Markus Aellig in der Stadtkirche Thun eine Bilderschau über seine erlebnisreichen Reisen in den Wilden Westen.

«Im Wilden Westen herrscht chronischer Wassermangel», sagte Markus Aellig am Sonntagabend bei seiner Präsentation in der Thuner Stadtkirche und zeigte anhand einer Landkarte, welche verschiedenen Regionen es in diesem Gebiet gibt: «Im Osten befindet sich die Prärie. Eine weitere bekannte Gegend ist das Colorado-Plateau, wo es wohl die meisten Nationalparks gibt. Bemerkenswert ist auch die Great Basin Desert, die grösste und längste Wüste des Wilden Westens.» Landschaftliche Vielfalt «Es ist die Natur in Amerika, die mich anzieht, die Einsamkeit, die landschaftliche Vielfalt und der Reichtum an Tieren», schwärmte der Steffisburger. Nebst fantastischen Bildern zeigte der Organist dem Publikum sein musikalisches Talent und spielte abwechslungsreiche und stets passende Lieder. Mit der gewaltigen Orgelmusik erschienen auch die Canyons mächtiger. Der Song «Yesterday» von den Beatles unterstrich wiederum die Reihe mit Bildern von früher. Wild und romantisch Ob Begegnungen mit Bisons, einzigartigen Kakteen oder stillen Gewässern – der Wilde Westen wirkt derart vielseitig, wild und romantisch, dass eine Reise in die scheinbar unendlichen Weiten auf jeden Fall lohnenswert ist. Markus Aellig schaffte es mit seiner eindrücklichen Präsentation in der Stadtkirche mühelos, die Faszination Wilder Westen dem Publikum näherzubringen. Tina Hadorn>

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