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Aellig kommt für Friedli

GoldiwilHans-Peter

Grund für eine vorgezogene Versammlung der Schulgemeinde Goldiwil: Sie muss noch in diesem Jahr ein Mitglied für die städtische Schulkommission benennen. Diskussionslos wurde in der Mehrzweckhalle der bisherige Vertreter Hans-Peter Pfister für weitere vier Jahre bestimmt. Er muss noch vom Thuner Stadtrat bestätigt werden. Pfister nimmt neu auch im Vorstand der Schulgemeinde Einsitz. Dort gibt es einen Wechsel an der Spitze. Präsident Roger Friedli übergab sein Amt nach vier Jahren an den einstimmig gewählten Hanspeter Aellig (SVP-Stadtrat). Den nach elf Jahren zurücktretenden Robert Landtwing ersetzt Barbara Vogt. Bestätigt wurden Paul Graber (Vizepräsident), Renate Fankhauser (Sekretariat) und Gerhard Bieri. Die relativ stark frequentierte Dorfstrasse ist für Schüler und Fussgänger nicht ungefährlich. Zusammen mit der Stadt wurde ab Stägcher eine sicherere Alternative bestimmt und signalisiert: Schwelli–Bödeliweg–Schwendibachstrasse. «Diese Route ist zwar etwas ‹stotziger›, dafür sicher und nur 20 Meter länger als jene über die Dorfstrasse», empfahl Präsident Friedli diesen Weg Schülern und Erwachsenen. Dem Wunsch aus Goldiwil ob dem Wald ist Thun nachgekommen: Die Temposignalisation ist beim Dorfein- und -ausgang besser sichtbar platziert worden. News aus der Schule Das Schulhaus Göttibach wird demnächst ausgebaut. Danach werden von dort keine Schüler mehr in Goldiwil unterrichtet. Falls dadurch die Schülerzahlen sinken, müssen in absehbarer Zeit eventuell auch die 5. und 6. Klasse gemischt geführt werden – die 1. und 2. sowie die 3. und 4. Klasse sind schon zusammengelegt. Das teilte die Schulleitung mit. In Goldiwil wird es zwar keine Tagesschule geben, der Mittagstisch dagegen wird weitergeführt. 13 ausgetretene Schüler erhielten den traditionellen Wimpel mit der Goldiwil-Fahne: Der goldene Thuner-Stern im roten Streifen und in den beiden weissen, seitlichen Feldern je eine rote Nelke. Alt-Stadtarchivar Jon Keller schilderte in gewohnt launiger Manier die Entwicklung von Weihnachten im Laufe der Zeit. Anno 1867 zum Beispiel gabs noch keine elektrische Beleuchtung. Heute werde mit Lichtgirlanden und -figuren in den Gassen, an Häusern und in Gärten manchmal schon beinahe übertrieben. Nelly Kolb>

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