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Abwechslungsreicher Schluss mit «Händ u Füess»

OberwilDie Schule feierte Schulschluss. Das Thema in diesem Jahr war «Händ u

«Mir chöme vorwärts, mir mache öppis,» so begrüsste Schulleiter Bernhard Wüthrich die Eltern, Verwandten und Bekannten der Schülerinnen und Schüler zur Abschlussfeier. Alle hatten sich nach dem Genuss einer Portion Risotto oder nach abwechslungsreichem Spielvergnügen in die Mehrzweckhalle begeben. Mit kurzen, prägnanten Worten fasste der Redner die wichtigsten Ereignisse des verflossenen Jahres zusammen. Angefangen beim Kindergarten durfte dann jede Klasse ein Beispiel davon zeigen, was sie im Lauf des Jahres mit Händen und Füssen – und hie und da auch etwas Verstand – erreicht hatte. Das Friedenslied der Kleinsten wurde illustriert von der Unterklasse, wobei gezeigt wurde, dass schöne Simmentaler Kühe problemlos mit denen einer schwarzen Rasse auf den Alpen weiden können. Die Indianertänze in den sorgfältig bemalten Kostümen verlangten volle Konzentration aller Füsse der Unterklässler. Getanzt wurde nach der Life-Musik von Oberklässlern. Sie zauberten mit ihren Händen den richtigen Rhythmus aus den grossen Trommeln. Blumenstafette und Blockflöte Die Mittelklasse zeigte verschiedene Künste mit den Händen: Becher stapeln, jonglieren und Kräfte messen am Reck. Ihre Füsse hatten sie im Frühjahr eingesetzt, als es galt, besondere Blumen und Pflanzen draussen in der Natur kennen zu lernen. Die Anwendung des Gelernten kam auf der Bühne in Form einer Blumenstafette zum Tragen. Die Oberklasse hatte für das Publikum rhythmische Leckerbissen mit Schlaginstrumenten und Trommeln einstudiert. Umrahmt wurde die ganze Feier mit musikalischen Einlagen in verschiedensten Formationen: Eindrücklich waren der Blockflötenchor am Anfang und der Gesamtchor aller Schüler am Schluss der Vorführungen. Den blauen Brief erhielten die Neuntklässler von Schulkommissionsmitglied Ueli Heim. Zum Hinaustreten ins Leben, auf den Weg nach draussen wünschte er ihnen alles Gute. Nicht nur zwei Schüler aus der sechsten Klasse, sondern alle Sekundarschüler aus Oberwil werden ab August mit dem Zug nach Erlenbach pendeln. Eine jahrelange Zusammenarbeit mit der Sekundarschule Boltigen ist zu Ende gegangen. Damit sich die Anzahl Schüler pro Klasse etwa die Waage halten, wird die sechste Klasse ab neuem Schuljahr geteilt.pd>

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