Zum Hauptinhalt springen

Abgänge bei Wacker

handballWacker Thun muss in Zukunft ohne die

Wacker Thun verliert zwei Urgesteine. Während der 30-jährige Sandro Badertscher nicht unerwartet seinen Rücktritt vom Spitzensport erklärte, zieht es seinen Bruder Claudio Badertscher zu Ligakonkurrent Gossau, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb. «Ich bin mit meinen Einsatzzeiten und meiner Entwicklung unzufrieden», sagt Claudio Badertscher. Hinter Philipp Buri und Reto Friedli ist der 25-Jährige nur die Nummer 3 unter den Kreisläufern – und war deshalb in dieser Saison oft überzählig. «Der Entscheid ist mir dennoch extrem schwergefallen», sagt das langjährige Mitglied Wacker Thuns, das sein Studium in St.Gallen fortsetzen wird. Auch den Wohnsitz verlegt Claudio Badertscher in die Ostschweiz, wodurch sein WG-Partner, Wacker-Goalie Andreas Merz, sich einen neuen Mitbewohner suchen muss. Sportchef Thomas Fahrni hat «Buze», wie Claudio Badertscher genannt wird, trotz einem noch laufenden Vertrag ziehen lassen. «Wir bedauern seinen Entscheid, können diesen aber nachvollziehen und wollten ihm keine Steine in den Weg legen.»rha>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch