Erste Flüchtlinge

Stadt BernDie ersten Asylbewerber haben sich gestern in der Zivilschutzanlage Hochfeld einquartiert. Weitere sollen am Montag folgen.

Gestern Freitag sind im Asylzentrum Hochfeld die ersten Bewohner eingezogen. Sie reisten aus verschiedenen Ländern wie Afrika, Asien, aus dem Balkan und aus dem Nahen Osten an. Bereits übermorgen Montag sollen weitere Personen in der Notunterkunft in der Länggasse einziehen. Wie viele es sein werden, weiss Iris Rivas, Leiterin des kantonalen Migrationsdienstes, noch nicht. «Wahrscheinlich wird sich die Lage noch weiter dramatisch verändern, ich denke da zum Beispiel an Syrien», so Rivas. Wegen des aktuellen Engpasses im Asylwesen wird die Zivilschutzanlage im Hochfeld bis voraussichtlich im Frühling als Notunterkunft genutzt (wir berichteten). Maximal 80 Leute finden hier Unterschlupf. Für den Fall, dass auch diese Plätze auf einmal alle belegt sind, habe der Migrationsdienst bereits mit verschiedenen Gemeinden gesprochen und auch Lösungen gefunden. «Bei uns schläft niemand auf der Strasse», so Iris Rivas weiter.per/rah>

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