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3000 wollten KKThun sehen

ThunGegen 3000 Leute

Der Rasen direkt neben dem Thuner Schadausaal ist noch nicht renoviert. Die Samen nicht ausgesät. Die neu gepflanzten Bäume hingegen spriessen und zeigen angesichts des aktuellen Frühlingswetters erstes frisches Grün. Wie die jungen Bäume frisch und spriessend, präsentiert sich am Samstag das neue Kultur- und Kongresszentrum KKThun der Bevölkerung am Tag der offenen Türe. Das grosszügige Foyer ist hell und in frischem Weiss gehalten. An den Wänden gibt es dort, wo es um Kultur geht, etwas zu Lesen. «und dann musste ich lachen. Ich glaube, ich habe noch nie so gelacht.» Dort, wo es um Gastronomie geht, steht: «Ich will keinen Tee! Ich brauch Wasser.» Vergleich mit Interlaken Beides, sowohl der gastronomische Bereich wie auch die neuen kulturellen Einrichtungen wie der Lachensaal und die Technik, interessieren an diesem ersten Tag der offenen Türen im KKThun. «Wir sind da, um zu vergleichen», sagt Fritz Steiner. Er und seine Frau Ursula sind am Samstag extra aus Interlaken angereist. Im dortigen Konferenz- und Kulturzentrum Casino Kursaal Interlaken sind sie öfters zu Gast. «Die Kombination mit dem bisherigen Schadausaal und der neuen Architektur ist in Thun gelungen», bringt Fritz Steiner seinen Eindruck auf den Punkt und meint weiter: «Ich bin sicher, die beiden Kultur- und Kongresszentren in Thun und Interlaken werden sich künftig ergänzen.» Ein paar Schritte weiter erklärt ein KK-Mitarbeiter die Multifunktionalität im neuen Lachensaal. Je nach Veranstaltung können bis zu 1300 Leute einen Anlass miterleben. Speziell sind die akustischen Wände. Sie sind mit Schlitzen versehen und in drei Weisstönen gestrichen. Laut einer Mitteilung der Stadt haben sich gegen 3000 Besucher über den neuen Bau informiert. «Die Reaktionen waren sehr positiv, den Leuten gefällt der Bau offensichtlich», zieht Daniel Schneider, CEO der KKThun AG, eine erste Bilanz. skuwww.kkthun.ch>

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