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240 Schweizer Hotels dabei

Übernachten zum halben Preis: In 240 Hotels mit 280000 Betten ist das ab sofort möglich. Mit der in Thun lancierten Hotelcard.

Rund 100 Kunden, Partner und Hoteliers waren zur Geburtsfeier der Hotelcard Switzerland gekommen. Ihre Idee sei nicht neu. Schon vor 120 Jahren, als Charles de Gaulle und Agatha Christie geboren wurden, habe die SBB das Halbtax-Abo lanciert, begrüsste Verwaltungsratspräsident Ivan Schmid die Gäste. Diese geniale Idee sei im Familienkreis, im Gespräch über neue Anreize im Tourismusbereich aufgenommen worden, fügte er an. Der Initiant setzte sich mit Marco Zumkehr und Fabio Bolognese, dem ersten Geschäftsführer, zusammen – und nach den positiven Feedbacks vieler Hotels nahm die Vision schnell Formen an. Nun ist sie da, die Hotelcard im Kreditkartenformat. Für die Kosten sind Investoren aufgekommen. Das Halbpreis-Abo ist ab sofort in 240 Schweizer Hotels mit insgesamt 280000 Betten gültig. Die Gründer wollen damit 60000 Zusatznächte generieren. «Natürlich geben wir solchen Ideen eine Chance und glauben, dass wir damit zusätzliche Gäste gewinnen können», äusserte sich Andrea Küng vom Grand Hotel Beau-Rivage Interlaken. «Jedes Hotel hat tolle Angebote, die jedoch Schwankungen ausgesetzt sind. Die Hotelcard ist ein gutes Instrument, die Vor- und Nachsaison besser auszulasten, ist aber auch in der Saison attraktiv», war die Meinung des Thun-Tourismus-Präsidenten René Bützer. Moderator Heinz Bercher ergänzte, dass die Hotelcard auch ein neues Segment der noch sehr rüstigen Rentner sei. Verena HolzerDie Hotelcard ist ab sofort übers Internet zum Einführungspreis von 75 Franken erhältlich und auch sofort in den aufgeführten Hotels gültig. Rückfragen und Informationen über die Telefonnummer 033 2266002. •www.hotelcard.com >

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