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Wie kommt Bern weiter?

Im letzten Jahr erlangten Stadt und Kanton Klarheit. Sie haben begriffen, dass Bern die Metropolen Zürich, Basel und Genf–Lausanne nicht konkurrenzieren, sondern als Hauptstadtregion Schweiz ihre politische Zentrale werden muss. Aber was heisst das nun? Den visionären Worten von 2009 müssen 2010 Taten folgen. Der in zahlreiche Gemeinden unterteilte Raum Bern muss seine Kräfte bündeln und durch Allianzen mit Nachbarn grösser werden. Das wird schwierig. Denn: Das Bern, das will, läuft Gefahr, gebremst zu werden vom Bern, das zweifelt. Das Bern, das an den Erfolg glaubt, reibt sich am Bern, das fürchtet zu versagen. Bern braucht Selbstvertrauen – und Köpfe mit Leidenschaft, Optimismus, Durchhaltewillen. Der «Zeitpunkt» treibt die Debatte um Berns Zukunft weiter. jsz/svbMit Gemeindekooperationen beschäftigt sich am 12./13. März auch das Politforum Thun: www.politforumthun.ch>

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