Zum Hauptinhalt springen

Vorerst kein Gerber-Ersatz

Martin Gerber liegt momentan in einer Moskauer Spezialklinik. Der 35-jährige Langnauer teilt sich ein Zimmer mit einem anderen Patienten. Martin Gerbers Lebenspartnerin Bettina Täschler (29) sowie die gemeinsame, zwei Monate alte Tochter Lina wohnen in einem bis Ende Januar gemieteten Reihenhaus im Moskauer Stadtteil Kurkino. Wann der Schweizer Nationaltorhüter das Spital verlassen kann, steht nicht fest. «Wir werden Martin Gerber in den nächsten Tagen in unser Rehabilitationszentrum verlegen und mit der Physiotherapie beginnen», sagte Andrei Bagdasarjan, Leiter der medizinischen Abteilung des KHL-Klubs Atlant Mytischtschi, einem Journalisten der russischen Zeitung «Sowjetski Sport» gestern. Der Meisterschaftsbetrieb in der Kontinental Hockey League ruht wegen der Nationalmannschaftspause bis zum 22.Dezember. Atlant gastiert einen Tag später in der sibirischen Millionenstadt Omsk; an Weihnachten spielt der Klub von Martin Gerber in Astana, der Hauptstadt Kasachstans. «Wir können derzeit nicht sagen, ob wir einen Ersatz für Martin Gerber verpflichten werden», sagt Andrei Werewko, General Manager von Atlant Mytischtschi. «Das hängt von Gerbers Heilungsverlauf ab.»tww>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch