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So wehren sich Touristiker gegen die Euro-Krise

OberlandDie Eurotalfahrt hält an. Dass der Kurs mittlerweile unter 1.16 Franken gefallen ist, freut die Touristiker nicht. Innovative Massnahmen sind gefragt.

Die aktuellste Beherbergungsstatistik ist nicht erfreulich. 3,2 Prozent weniger Touristen verbrachten im Mai ihre Ferien im Berner Oberland als noch vor einem Jahr. Nicht alle Tourismusdestinationen sind jedoch gleichermassen von der Eurokrise betroffen. Während sie in Lenk-Simmental, Diemtigtal und Adelboden kaum Auswirkungen hat, klagen die Regionen Thunersee, Haslital, Gstaad-Saanenland und die Jungfrauregion durchaus über Gästeeinbussen aus dem Euroraum. Der Rückgang betrage zwar je nach Land 2 bis 15 Prozent, sagt Andrea Hess von der Jungfrauregion Marketing AG, «gleichzeitig verzeichnen wir einen starken Zuwachs aus asiatischen und skandinavischen Ländern», so die Medienver-antwortliche. Diese Aussage zeigt: Regionen mit breit gefächerter Klientel sind besser gegen die Eurokrise gewappnet.rsSeite 3, 14 >

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