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Naturpark

Zukunft Die minimal erforderliche Parkfläche von 100 Quadratkilometern wäre nach dem Unterseer Ja noch zu erreichen, wenn Beatenberg und Eriz das wollen. Ob die Gemeinden, die einem Beitritt zustimmen, angesichts der laufenden Gebietsreduktion einen dritten Anlauf nehmen wollen, entscheiden sie nach Auskunft von Bruno Käufeler von der Projektleitung nach der nächsten Vorstandssitzung des Trägervereins vom 12.Dezember. Ein Weitermachen ist wenig wahrscheinlich (siehe auch gestrige Ausgabe). «Aber wir haben jedenfalls ein Zeichen gesetzt, dass Unterseen seine Türen offen hält», sagte Gemeindepräsident Simon Margot am Montag. Am Abend darauf stimmte auch die Gemeindeversammlung von Oberhofen über das Projekt Naturpark ab: Es wurde mit 77 Nein zu 26 Ja abgelehnt (siehe auch Seite 8). Am Wochenende hatten drei weitere Gemeinden sich gegen den Park ausgesprochen.shu/sum>

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