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Mega-Projekt unter Spardruck

Die Lösung für das

Für die kantonale Baudirektorin Barbara Egger (SP) war es, als hätte sie im Leiterlispiel das Feld «Zurück zum Start» erwischt. Ein ETH-Gutachten im vergangenen Juni kritisierte das von ihr vorangetriebene Milliardenprojekt für den neuen Berner Bahnhof scharf (wir berichteten). Unter politischer Beobachtung – und nationalem Druck – schwenkte die Leitung des Projekts «Zukunft Bahnhof Bern» (ZBB) ein: Sie will nun die Kosten senken. Gestern hat das ZBB-Leitorgan potenzielle Sparvarianten präsentiert (siehe unten). «Diese werden jetzt einer Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen», schreibt die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion in einer Medienmitteilung. Die Bestvariante liegt bis Ende des Jahres 2010 vor. Zu diesem Zeitpunkt sind dann auch die genauen Kosten bekannt. Diese übernimmt vor allem der Kanton Bern und der Bund. Der Planungshorizont für den neuen Bahnhof beträgt zwanzig bis dreissig Jahre. Tobias Habegger>

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