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Kernenrieds Werben war vergebens

FusionKernenried möchte sich zwar mit Zauggenried zusammenschliessen. Doch Zauggenried orientiert sich lieber in Richtung Fraubrunnen.

Das Geschäft war im Vorfeld breit diskutiert worden, und so kam es gestern Abend an der Gemeindeversammlung in Kernenried kaum mehr zu Diskussionen. Nur eine Frau stellte die alles entscheidende Frage, was passiere, wenn Kernenried zwar für eine Fusion mit Zauggenried plädiere, Zauggenried dagegen für ein Zusammengehen mit den am Fusionsprojekt G-8 beteiligten Gemeinden rund um Fraubrunnen votiere. Dann, so Gemeinderatspräsident Hans Rudolf Frei, würden weitere Verhandlungen mit den Nachbarn hinfällig. Und so kam es tatsächlich. Während Kernenried einstimmig beschloss, mit Zauggenried weiter über eine Fusion zu reden, sagte Zauggenried seinerseits Ja zum Schulterschluss der G-8-Gemeinden. Diese Fusion im ehemaligen Fraubrunnenamt ist übrigens eines der grössten derartigen Projekte im Kanton. Es will eine Grossgemeinde Fraubrunnen mit 4500 Einwohnern schaffen.skkSeite 2+10>

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