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In der Weihnachtsbäckerei

Wie das duftet! Und wie das erst schmeckt! Silvan probiert schon mal den Teig. «Das gehört dazu», meint seine Mutter mit einem Lächeln. Adventszeit im Hause Zurbuchen in Habkern ist immer auch Zeit zum Plätzchen Backen. Und da helfen alle mit: Michael (14) bereitet neuen Teig vor, Simon (12) sticht fleissig Sterne aus und der fünfjährige Silvan kann sich noch nicht entscheiden, welche Form er als nächste nehmen soll: Engel? Elefant? Elch? – Der Elch erhält den Zuschlag, und Mutter Sonja rollt neuen Teig aus. Nur Tochter Miriam (9) fehlt heute. «Die ist beim Skifahren», klärt Sonja Zurbuchen auf. Einen gestressten Eindruck macht die Mutter von vier Kindern nicht, trotz reger Plätzchenproduktion. So zehn Bleche werden es wohl werden. «Nur darf man nicht wer weiss was für Sorten machen», erklärt Sonja Zurbuchen ihr Rezept gegen Vorweihnachtsstress. Ein zweites lautet: Geschenke für Kinder und Patenkinder bereits im November besorgen. Dann kann man auch als vierfache Mutter und Bäuerin sagen: «Ich geniesse die Adventszeit.» Um den Baum kümmert sich übrigens traditionell Vater Andreas, wenn er mit Säge und Kindern in den Winterwald zieht.jez>

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