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Gefährlicher Weg von Galteren

Für die Kinder aus Galteren sei der Schulweg nach

Seit diesem Schuljahr besucht die Tochter von Armin und Karin Haymoz die Schule in Alterswil. Der Schulweg von Galteren bis ins Schulhaus führt entlang der viel befahrenen Kantonsstrasse. «Riesige Lastwagen, Autos, Motorräder, landwirtschaftliche Fahrzeuge, Velos und Fussgänger müssen sich die verhältnismässig schmale Strasse teilen. Und die Bäume, welche bedrohlich nahe am Strassenrand stehen, tragen ebenso wenig zur Sicherheit bei wie der allgemein schlechte Zustand der Strasse», sagt Armin Haymoz, der sich um die Sicherheit seiner Tochter und der anderen Schulkinder aus Galteren sorgt. «Es erstaunt mich, dass auf dieser Strasse nicht mehr Unfälle passieren.» Transport ist keine Lösung Zusammen mit den Eltern der anderen schulpflichtigen Kinder hat er deshalb die Gemeinde Alterswil um Organisation und Finanzierung eines Schülertransports angefragt. Der Gemeinderat hat sich daraufhin für eine Pauschalentschädigung für den Individualtransport entschieden. «Das Problem des Schulwegs ist damit aber nicht gelöst», meint Haymoz. Er hätte es lieber, wenn seine Tochter die Strecke mit dem Velo zurücklegen könnte. Armin Haymoz setzt sich deshalb dafür ein, dass die Kantonsstrasse Tafers–Plaffeien mit einem Radstreifen und einem Gehweg versehen wird. Es tut sich was Es sei etwas im Gange, erklärte der Alterswiler Ammann Peter Gross auf Anfrage. «Der Kanton hat uns zugesichert, dass er die Angelegenheit in die Hand nehmen wird», sagt Gross. Der Gemeinderat stimme zu, dass dieser Strassenabschnitt gefährlich sei. Armin Haymoz hat sich auch persönlich an das Freiburger Tiefbauamt gewandt. «Wir haben den Brief erhalten», sagt Denis Wéry, Sektionschef für Strassenprojekte. In der Oktobersession hat der Grosse Rat zudem beschlossen, dass der Bau von Radwegen oder -streifen obligatorisch wird, sobald eine Kantonsstrasse gebaut oder korrigiert wird. ak/ats >

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