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«Esperanto»- Kinder waren an der Lenk

Wichtiges Treffen für Esperanto sprechende Familien an der Lenk: 50 Personen tauschten sich in der internationalen Sprache aus.

Rund 50 Personen, Erwachsene und Kinder, sind vor kurzem an der Lenk zusammengekommen. Ziel dieses Treffens war, den Kindern zu ermöglichen, zusammen mit gleichaltrigen Kindern Esperanto zu benutzen. Esperanto wird als internationale Sprache bezeichnet, die gemäss verschiedenen Institutionen das internationale Sprachproblem lösen soll. Mit der Benutzung von Esperanto werden also Sprachbarrieren überwunden. Kein «Röstigraben» Die Familien und ihre Kinder, welche an der Lenk zu Besuch waren, sprechen zu Hause Esperanto sowie zwei oder drei andere Sprachen. Handarbeit, Singen, Wandern, Schwimmen, Theater, Musik und Gesellschaftsspiele standen während einer Woche auf dem Programm. Deutschschweizer und Welsche konnten sich mühelos auf Esperanto verständigen. Sogar eine deutsche und eine französische Familie haben die Reise ins Oberland gemacht. Ein Esperanto sprechender Grossvater aus Luzern reiste mit seiner Enkelin an. In mehreren Familien waren drei Generationen vertreten. Während die Kinder spielten, diskutierten die Erwachsenen – auf Esperanto natürlich. mgt/sf •www.esperanto.ch >

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