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«Er hat Teddybär-Qualitäten»

Hansueli von Allmen

«Rübe for President – dä het scho ir Pfadi chönne möögge u delegiere», sang der Steffisburger Gerhard Tschan alias Jegerlehner aus voller Kehle, während sein Partner Schertenlaib ihn am Schlagzeug begleitete. «Wir sagten schon bei den Pfadfindern, dass Hansueli von Allmen Präsident wird», sagte der Mime und Komiker zu den 250 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und dem Familien- und Freundeskreis von Hansueli von Allmen. Tschan führte gestern Abend bravourös durch die Verabschiedungsfeier des Stadtpräsidenten in der Konzepthalle6. Das Resultat fesselte: Es waren gut drei Stunden voller Humor, Musik und Finesse. Das OK mit Gemeinderätin Ursula Haller (BDP), Gemeinderat Peter Siegenthaler (SP), Vizestadtschreiber Remo Berlinger und Ratssekretär Marius Mauron bot dem zurücktretenden Stadtpräsidenten einen stimmungsvollen Abschied in die bevorstehende Pensionierung. Däpp und Ursus als Geschenk «Gotthelf würde schreiben: Der von Allmen hat Thun vom Füdli der Welt zum Nabel der Welt gemacht»: Heinz Däpp, der erste Überraschungsgast, brachte die Gäste pausenlos zum Lachen, ebenso der zweite Überraschungsgast, Urs Wehrli (Ursus und Nadeschkin). Der Komiker demonstrierte, wie er sowohl Metropläne wie das Zimmer von Vincent van Gogh aufräumt. Die Lacher hatte auch Haller auf ihrer Seite. Sie bezeichnete von Allmen als Teddybären, der sein Revier bärbeissig verteidigt. Dieser freute sich: «Der Anlass ist so gut, er könnte von mir sein», sagte er mit verschmitztem Lächeln und dankte allen: «Diese Stunden waren ein berührendes Erlebnis.» Franziska Streun>

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