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Emotionen zwischen Deckeln

Das Buch über den Jungfrau-Marathon ist da: «The Highest High». Gestern wurde es im «Jungfrau-Victoria» in Interlaken

Peter Wirz war zehn Jahre lang Ruderer, bevor er eine klassische Ausdauersportkarriere in Angriff nahm: vom Wanderer zum Jogger, vom Jogger zum Läufer, Marathonläufer, 100-km-Finisher und Triathlonpionier. Und dann setzte sich der Inhaber einer Werbeagentur zum Ziel, innert zehn Jahren mit zehn Büchern über Schweizer Sportevents neue Generationen zu motivieren, Emotionen zu erleben und ihre persönlichen Grenzen auszuloten. Die Bücherserie wurde mit dem Trans-Swiss-Triathlon gestartet, es folgten Gigathlon und Engadin-Skimarathon und nun eben der Jungfrau-Marathon. Wirz erklimmt mit «The Highest High» – da waren sich gestern die Vernissagegäste durchaus einig – den «höchsten Gipfel» der Sportbuchkunst. Die Geschichte des Jungfrau-Marathons ist eine Erfolgsgeschichte. «Ä isch uf en erscht Chlapf en Erfolg gsy», schaute an der Buchvernissage OK-Präsident Christoph Seiler zurück und schilderte die Weiterentwicklung des Laufevents mit Minirun, Jungfrau-Meile, Minimarathon und Pararace. Peter Wirz betitelt das Kapitel über die Entstehung des schönsten Marathons der Welt mit «Zwei Väter – eine Vision». Die Väter: der Jungfraubahn-Werber Peter Wenger und der Journalist, Radiomann und Laufsportguru Heinz Schild. «The Highest High» überzeugt durch tolle Texte und eindrückliche Bilder. Es werden die Ursprünge des Laufs behandelt, die Geschichte des 17. Jungfrau-Marathons (2009) erzählt, Interviews geführt und Statistiken erstellt.Ueli Flück >

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