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Die Strategie des Kantons Bern

Hansruedi Müller, Professor und Leiter des Forschungsinstituts für Freizeit und Tourismus (FIF), hat basierend auf dem tourismuspolitischen Leitbild des Kantons Bern das Positionspapier «Strategie 2015» verfasst. Wie dem Werk zu entnehmen ist, war die zentrale Herausforderung, «die Entwicklungspotenziale zu erkennen und den tourismuspolitischen Handlungsbedarf zu bestimmen». Das Positionspapier wurde vom FIF der Universität Bern erarbeitet und vom Tourismusbeirat des Kantons Bern begleitet. Es zeigt die Fundamente des Tourismus auf, wie unter anderem die abwechslungsreiche Landschaft, attraktive Ausflugsziele, Transportanlagen und eine gut ausgebaute Landverkehrsinfrastruktur. Als Schwachpunkte werden etwa überalterte Skigebiete, ein Flughafen mit sehr beschränkter internationaler Anbindung, wenige Higlihgts in der Hotellerie, kalte Betten in Zweitwohnungen und das Destinationenmanagement ausgelotet. Die Strategie 2015 des Kantons sieht folgende zehn Schlüsselmassnahmen vor: Innovationen fördern Betriebliche Qualitätsanstrengungen forcieren – Qualifikation der Führungskräfte, des Kaders und der Mitarbeitenden fördern Erlebnisqualität von Angeboten und ganzen Destinationen steigern Wettbewerbsfähigkeit touristischer Transportanlagen steigern Dynamik des Zweitwohnungsbaus steigern Ländlichen Tourismus fördern Tourismusinduzierte Umweltbelastung minimieren – zur Umlagerung auf öffentlichen verkehr beitragen Destinationsverdichtung voran treiben Finanzierung der Tourismusförderung stärken Verfahren optimierensum>

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