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Der Chemihütte-Schwinget verspricht grosse Spannung

aeschiriedAm nächsten Sonntag steht mit dem Chemihütte-Schwinget in Aeschiried der letzte schwingerische Höhepunkt dieser Saison im Kanton Bern auf dem Programm. Zum engsten Favoritenkreis zählt auch ein Oberhasler.

Bekanntlich treffen sich beim beliebten Anlass nochmals diverse Spitzenschwinger und absolvieren vor der verdienten Winterpause ihren letzten Ernstkampf. Neben den starken Oberländern nutzen viele Spitzenschwinger aus dem übrigen Kantonsgebiet diese willkommene Startgelegenheit. Nicht nur das Schwingfest, sondern ebenfalls das volkstümliche Rahmenprogramm kann sich in Aeschiried sehen lassen. Während die Zuschauer auf dem Festplatz durch die Aeschiriedjodler unterhalten werden, spielt in der extra für den Chemihütte-Schwinget erstellten Festhütte das Schwyzerörgeli-Trio Bergmoos zum Tanz auf. Ein sehr beliebter Treffpunkt ist alle Jahre wieder die Schwingerbar. Hier treffen sich nach dem Schlussgang die anwesenden Schwinger mit ihren Fans und lassen die vergangene Saison noch einmal Revue passieren. Für viele Schwingerfans ist dies eine Gelegenheit, sich mit den Schwingern gedanklich auszutauschen. Anderegg oder Zaugg Geht man nach der Papierform, so müssen der Unterbacher Simon Anderegg und der Eggiwiler Thomas Zaugg zum engsten Favoritenkreis gezählt werden. Den beiden «Eidgenossen» stellen sich aber eine ganze Anzahl von starken Mittelschwingern entgegen und möchten den grossen Favoriten nur allzu gerne ein Bein stellen. Sehr zu beachten ist dabei der Einheimische Hanspeter Luginbühl. Der Forstingenieur kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken und gilt allgemein als sehr schwer bezwingbar. Sicher wäre dem sympathischen Sennenschwinger ein Sieg direkt neben seinem Elternhaus von Herzen zu gönnen. Mit Jonas Lengacher besitzt die durchführende Schwingersektion Aeschi einen weiteren Schwinger, der sich in den vordersten Rängen etablieren könnte. Thomas Lauener, Urs Schütz, Reto Schmid und Thomas Oester sind weitere Schwinger aus dem Kandertal, die sich berechtigte Hoffnungen auf eine Spitzenrang machen dürfen. Mit den Sigriswiler Brüdern Bernhard und Alexander Kämpf, Simon Kämpf und dem Mattener Samuel Blatter stehen weitere erfahrene Oberländer Kranzschwinger am Start. Ergänzt wird das um die 80 Namen umfassende Teilnehmerfeld von weiteren Spitzenschwingern aus dem übrigen Kantonsgebiet. Da ist zum Beispiel der Bern-Jurassier Jean Philippe Kläy. Der gross gewachsene Bauspengler gilt als Stimmungsschwinger und kann bei einem guten Tag durchaus mit der Spitze mithalten. Da sich viele Schwinger erst am Sonntagmorgen vor dem Beginn des Schwingfestes anmelden, kann eine definitive Teilnehmerliste zum Voraus nur schwer mitgeteilt werden. Mehrere Gäste Als Gäste sind die Schwinger von den beiden Schwingklubs Cham Ennetsee und Mümliswil eingeladen. Dabei ist auf den Mümliswiler Remo Stalder zu achten. Der Sennenschwinger gilt als eines der grössten Nachwuchstalente in den Reihen der Nordwestschweizer. Das Anschwingen beginnt um 9 Uhr. Werner FrattiniBei zweifelhafter Witterung gibt Telefon 1600 Ressort Sport am Sonntagmorgen ab 6 Uhr Auskunft über die Durchführung.>

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