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Das sind die besten Oberländer Schützenteams

SchiessenAm diesjährigen Amtscupfinal lieferten sich die Oberländer Spitzenschützenvereine in Hasliberg einen hochstehenden Wettkampf.

Der Amtscupfinal der Oberländer Schützen über die 300-Meter-Distanz ist für die meisten Aktiven zugleich der Saisonabschluss. Um daran teilzunehmen, müssen die Teams aus den jeweiligen Amtsbezirken zuerst an ihrem Amtsfinal die Konkurrenten besiegen. Am Samstag traten 31 qualifizierte Gruppen in vier Kategorien gegeneinander an. Der Anlass wurde von den Schützen Hasliberg unter der Aufsicht von Christian Thüring hervorragend organisiert, und nebst dem sportlichen Wettkampf kam auch die Pflege der Kameradschaft zum Zug. Stocken und Schattenhalb Den Anfang machten die Schützinnen und Schützen mit dem Sturmgewehr 90. Es siegten die Vertreter der Feldschützengesellschaft Stocken. Anschliessend lieferten sich die Jungschützengruppen einen harten, aber jederzeit fairen Wettstreit. Der Sieg in dieser Kategorie blieb mit den Jungschützen Schattenhalb im Amtsbezirk Oberhasli. Feld B zum letzten Mal? Das Sturmgewehr 57 ist auch im Berner Oberland definitiv ein Auslaufmodell. Das Amt Thun konnte keine Gruppe mehr mit dieser Waffengattung an den Final entsenden, darum blieb die Frage nach der Zukunft dieser Kategorie unbeantwortet. An der nächsten Sitzung, werden die Amtscuppräsidenten darüber befinden, ob diese Kategorie auch im Amtscup abgeschafft wird. Beim Schweizerischen Schiesssportverband wurde dieser Schritt bereits vollzogen. Ob all dieser offenen Fragen darf aber das grossartige Resultat der Siegergruppe, Feldschützen Fahrni, nicht unbeachtet bleiben. Es gelang ihnen gar, die Kategorie Sturmgewehr 90 um 2 Punkte zu übertreffen, obwohl die Lichtverhältnisse zum Zeitpunkt ihres Einsatzes ungünstiger waren. Auf höchstem Niveau Spitzensport auf höchstem Niveau bot der abschliessende Wettkampf der Kategorie A mit den Sportgewehren. Nicht selten zeigten alle acht Monitore gleichzeitig eine Zehn an, und Mouches waren eher die Regel als die Ausnahme. Einzig ungefähr in der Mitte dieser spannenden Ausmarchung, als die Sonne unterging, waren die Lichtverhältnisse etwas ungünstig, was sich sofort bei den Resultaten bemerkbar machte. Die Militärschützen aus Schwanden bei Thun konnten sich in diesem Feld als Sieger ausrufen lassen.pdAus den Ranglisten: Feld A: 1. Schwanden MS, 966. 2. Diemtigen SV, 961. 3. Reichenbach SG, 957. 4. St.Stephan, 952; 5. Saanen-Gstaad FS, 948. 6. Unterbach FS, 947. 7. Burglauenen SG, 946. Feld B: 1. Fahrni FS, 691. 2. Zweisimmen SG, 674. 3. Adelboden SS, 669. 4. Balzenberg MS, 655. 5. Hofstetten FS, 635. 6. Saanen-Gstaad MS, 617. – Feld D: 1. Stocken FS, 689. 2. Lauenen FS, 685. 3. Mannried MS, 685. 4. Eigersch. Grindelwald, 682; 5. Reichenbach SG 677. 6. Allmendingen FS, 669. 7. Hausen SG, 666. – Jungschützen: 1. Schattenhalb FS, 661. 2. Zweisimmen-Mannried, 659. 3. Diemtigen FS, 654. 4. Lauenen FS, 652, 5. Adelboden SS, 643. 6. Unterseen MS, 620. 7. Buchholterberg SG, 615. Weitere Resultate: www.osvbe.ch >

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