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Amstutz und Luginbühl in Front

StänderatDie beiden Berner Ständeratssitze werden erst im zweiten Anlauf vergeben. In der Poleposition sind die beiden Bisherigen Adrian Amstutz und Werner Luginbühl.

Erwartungsgemäss erreichte im Kanton Bern keiner der zehn Kandidaten das absolute Mehr. Am meisten Stimmen erzielten die beiden Bisherigen. Der Sigriswiler Adrian Amstutz (SVP) kam auf 143350 Stimmen, dicht gefolgt vom Krattiger Werner Luginbühl (BDP) mit 142423 Stimmen. Das drittbeste Ergebnis erzielte der Bieler Hans Stöckli (SP) mit 128633 Stimmen. Auf Rang vier folgt der Berner Alec von Graffenried (Grüne) mit 106081 Stimmen. Offiziell ist noch nicht bestimmt, wer von beiden am 20.November zum zweiten Wahlgang antritt – daraus verabschiedet haben sich die übrigen Kandidaten. Schweizweit ist im Ständerat der Vormarsch der SVP ausgeblieben. Derweil hat die SP mit einem Sitzgewinn (Pascale Bruderer) im Kanton Aargau gepunktet. CVP und FDP dürften stabil bleiben. Generell zeichnen sich damit wenig Sitzverschiebungen ab. 19 der 46 Sitze werden aber erst im zweiten Wahlgang vergeben.bst/sdaSeite 6–10>

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