Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Gastkommentar zur EuropapolitikRaus aus der Sackgasse beim Rahmenabkommen

Sie sollen weiter reden: Bundespräsident Guy Parmelin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Bei Streitigkeiten gilt zukünftig die Stärke des Rechts – und nicht mehr das Recht des Stärkeren.

Faire Verhandlungen bedeuten Ausgleich und nicht das Einfordern einseitiger Zugeständnisse.

Die Schweiz ihrerseits hat der EU einiges anzubieten: etwa ein Ende des Steuerdumpings.

231 Kommentare
Sortieren nach:
    Albert Z.

    Was gibt den Politikern das Recht, die klaren Ergebnisse einer Umfrage einfach wegzulächeln? Hat Demokratie nicht mit "Volk" zu tun?

    Mir scheint, die schweizerische Gesprächsverweigerung basiert auf der alten Maxime des Trittbrettfahrens und kurzsichtigen Besitzstandwahrung. Hoffentlich haben die mutigeren Frauen im Bundesrat Erfolg.