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Never Mind the Markets: ExportbilanzRätselhafter Schweizer Handelsüberschuss

Die Schweizer Exporterfolge hängen zunehmend von den Verkäufen der Pharmakonzerne ab: Roche-Turm im Basel.. (Keystone)

Pharma ist der Grund

Der Franken ist fair bewertet

Sonderfall Schweiz

16 Kommentare
    Hansueli Wermelinger

    Die Notenbanken dieser Welt haben die Angebots- und Nachfragekurfen praktisch aller Märkte derart verzerrt, dass man wohl kaum noch etwas Korrektes aus irgendwelchen fundamentalen Entwicklungen herauslesen oder projizieren kann. Es ist, also würde man mit dem Gummi-Meter Präsessionsmessungen vornehmen wollen. Obwohl man in der ersten Lektion des ersten Semesters Volkswirtschaft lernt, dass Begrenzungen der freien Marktwirtschaft wie am Beispiel Mindestlöhne seine negativen Auswirkungen haben, praktizieren die Notenbanken genau dies mit zunehmenden Ausmass (mehr von derselben Medizin, wenn wenig nicht wirkt). Am Intellekt kann es nicht liegen, dies nicht zu erkennen. Woran dann? Angst vor den Konsequenzen, die sich mit jeder neuen Marktintervention nur in die Zukunft verlagern und immer grösser werden? Hoffen, dass es den Nachfolger trifft, wenn die Dämme brechen, wenn man seine Schärfchen schon im Trockenen hat? Gerade beim Schweizer Franken sind die Anstrengungen unverhältnismässig. Die kleine Schweiz mit 8 Mio Einwohnern verfügt über eine Weltwährung, die mit horrenden Milliardenbeträgen "verteidigt" wird. Wie lange wird dies gutgehen? Und am Ende konnte es niemand wissen.