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Sportanlagen in ThunPolitische Linke will Videoüberwachung verhindern

Mehrere Organisationen aus dem politisch linken Spektrum wehren sich gegen die geplante Videoüberwachung in Thuner Sportanlagen. Doch sind sie dazu auch legitimiert?

Die Sporthalle Lachen an der Gwattstrasse in Thun. Es ist eine von vier Anlagen, deren Eingangsbereich künftig mit Videokameras überwacht werden soll.
Die Sporthalle Lachen an der Gwattstrasse in Thun. Es ist eine von vier Anlagen, deren Eingangsbereich künftig mit Videokameras überwacht werden soll.
Foto: Patric Spahni

Ende Mai verfügte der Thuner Gemeinderat für die Eingangsbereiche der vier Sportanlagen Lachen, Progymatte, Gotthelf und Buchholz Videoüberwachung. In der Vergangenheit war es wiederholt zu Sachbeschädigungen und Einschleichdiebstählen gekommen, die dank Kameras künftig verhindert werden sollen. Die Einbrüche ereigneten sich vor allem ausserhalb der regulären Betriebszeiten – also dann, wenn die Anlagen insbesondere von Sportvereinen genutzt werden. Weil immer wieder Gegenstände aus den Garderoben verschwinden, nehmen Trainierende ihr Hab und Gut laut der Stadt inzwischen sogar mit in die Hallen.

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