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Phelps bricht alle Rekorde

Michael Phelps gewinnt in Peking sein achtes Gold – mit dem siebten Weltrekord. Dies hat noch kein Sportler vor ihm geschafft.

Der 23-jährige Amerikaner gewann in Peking auch sein letztes (Staffel-)Rennen und damit zum achten Mal Gold.

Phelps überbot mit dem Triumph der 4x100-m-Lagenstaffel der Amerikaner die Rekordmarke seines Landsmanns Mark Spitz, der vor 36 Jahren in München siebenmal Olympiasieger wurde, um eine Goldmedaille. Da Phelps schon in Athen sechsmal Gold (und zwei Bronzemedaillen) holte, ist er nun insgesamt 14-facher Olympiasieger. Vor dem Amerikaner aus Baltimore hatte an Olympischen Spielen kein Sportler mehr als neunmal Gold gewonnen.

Siebenmal Weltrekord

Phelps präsentierte sich während den neun Tagen im Wasserwürfel in Topform, nie zeigte er Anzeichen von Schwäche. Einzig einen kleinen Schönheitsfehler gabs zu verzeichnen, als der Amerikaner am Samstag im Final über 100 m Delfin ohne Weltrekord blieb und nur mit dem kleinstmöglichen Vorsprung von 0,01 Sekunden gewann. Ansonsten unterbot Phelps in allen bestrittenen Einzelrennen die Bestmarke, auch alle drei US-Staffeln schwammen jeweils mit Weltrekord zum Olympiasieg.

Das amerikanische Lagenquartett - neben Phelps mit Aaron Peirsol, Brendan Hansen und Jason Lezak - senkte den eigenen Rekord um 1,34 Sekunden auf 3:29,34. Silber ging an Australien, Bronze an Japan. Bei den Frauen siegten die Australierinnen, die ihren eigenen Weltrekord um über drei Sekunden senkten, vor den USA und China.

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