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Wo am Neujahr die Sonne scheint

Der Neujahrswechsel verspricht traumhafte Bedingungen für Wintersportler. Wer für mehrere Tage verreisen will, dem seien vor allem drei Regionen zu empfehlen.

Aus den Bergen sieht über Neujahr alles besser aus: Nebelmeer in Arosa.
Aus den Bergen sieht über Neujahr alles besser aus: Nebelmeer in Arosa.
Keystone
In allen Schweizer Gebieten sind die Pistenbedingungen bis am Samstag traumhaft: Skilift in Arosa.
In allen Schweizer Gebieten sind die Pistenbedingungen bis am Samstag traumhaft: Skilift in Arosa.
Keystone
Das Wallis verspricht auch am Sonntag schönes Skiwetter: Ausblick auf das Matterhorn.
Das Wallis verspricht auch am Sonntag schönes Skiwetter: Ausblick auf das Matterhorn.
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«Feinstaubgefahr – die Lufthygieniker werden wieder einmal Alarm schlagen», sagt Meteorologe Felix Baum von Meteonews. Wenn heute Nacht die Leute ihr Feuerwerk in die Luft böllern, vermischt sich der zähe Hochnebel mit dem Rauch der Raketen. Eine dichte Suppe entsteht und der Blick auf das Feuerwerk bleibt den Zuschauern verwehrt. «Leute, die in ihrem Schrebergarten einen Vulkan zünden, werden dennoch auf ihre Kosten kommen», sagt Baum.

In diesem Jahr ist man gut beraten, wenn man den Jahreswechsel in der Höhe verbringt. Oberhalb von 1200–1500 Meter über Meer lichtet sich der Nebel und es erwartet die Leute eine sternenklare Nacht mit hundertprozentigem Feuerwerksgenuss.

Traumhafte Pistenverhältnisse

Am nächsten Tag geht der Spass weiter. Überall in der Schweiz herrschen am Samstag traumhafte Pistenverhältnisse. Viel Schnee (siehe Box) und das sonnige Wetter vertreiben den allfälligen Neujahrskater. Die Temperaturen bewegen sich in den Bergen knapp unter dem Gefrierpunkt: «Das sind sensationelle Bedingungen für den Wintersport», schwärmt Baum. Auch die Lawinengefahr ist zurzeit nicht sehr hoch.

Für Sonntag sind die Aussichten trüber. Aufgrund eines Tiefs dürfte es auch in den Bergregionen leicht bewölkt sein. Die Hochnebelgrenze wird dann auf gut 2500 Meter über Meer ansteigen. Doch wer die richtige Region wählt, für den dürfte sich der Wintertraum noch ein wenig verlängern: Gemäss Meteorologe Baum garantieren die Regionen Wallis, Engadin und Mittelbünden mit grosser Wahrscheinlichkeit auch dann noch gute Bedingungen.

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