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Vor dem tödlichen Rodel-Drama gab es schon zwei Unfälle

Auf der Rodelbahn Heimwehfluh bei Interlaken ist es in den letzten neun Jahren zu drei Unfällen gekommen. Geschäftsführer David Tschanz bekräftigt, dass es zuvor nie zu ernsthaften Verletzungen gekommen sei.

«In den letzten neun Jahren ist es zu insgesamt drei Unfällen gekommen»: David Tschanz.
«In den letzten neun Jahren ist es zu insgesamt drei Unfällen gekommen»: David Tschanz.
Fritz Lehmann

«Das ist der erste Unfall dieser Art», sagt David Tschanz auf Anfrage von Redaktion Tamedia. Noch nie sei jemand tödlich verunglückt, wie die am Montag verstorbene Pakistanerin. Auch habe sich noch nie jemand gravierende Verletzungen zugezogen, sagt Tschanz.

«Die Bahn ist seit neun Jahren in Betrieb. In neun Jahren gab es genau drei Unfälle. Einmal ist es zu einem Auffahrunfall gekommen. Die Person hat sich bloss leichte Verletzungen zugezogen. Der zweite Unfall hat sich im 2009 ereignet. Der Rodel-Fahrer konnte sein Gefährt im Ziel nicht mehr bremsen, auch das war ein Auffahrunfall. Nichts Schlimmes ist passiert.»

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