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Verletzter Portier der Schweizer Botschaft verliert seine Hände nicht

Der durch eine Bombe verletzte Mitarbeiter der Schweizer Botschaft in Rom ist operiert worden. Laut dem zuständigen Arzt wird der 53-Jährige längerfristig keine gravierenden Schäden davontragen.

Schwierige Ermittlungen: Die italienische Polizei vor der chilenischen Botschaft.
Schwierige Ermittlungen: Die italienische Polizei vor der chilenischen Botschaft.
Keystone
Der Schweizer Botschafter Bernardino Regazzoni nimmt nach dem Paketbomben-Anschlag Stellung.
Der Schweizer Botschafter Bernardino Regazzoni nimmt nach dem Paketbomben-Anschlag Stellung.
Reuters
Bilder wenige Minuten nach dem Anschlag: Die Polizei ist angerückt.
Bilder wenige Minuten nach dem Anschlag: Die Polizei ist angerückt.
Reuters
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In der Schweizer Botschaft in Rom ist eine Bombe explodiert. Dabei wurde der Kurierverantwortliche schwer verletzt, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA bestätigt.

Die Bombe explodierte, als der 53-Jährige gegen Mittag ein an die Botschaft adressiertes Päckchen öffnete, sagte der Polizeikommandant vor Ort gegenüber Redaktion Tamedia. Der Portier sei alleine im Zimmer gewesen. Er ist bei dem Anschlag an den Händen verletzt worden. Der Mann wurde sofort operiert. Eine Amputation der Hand sei nicht nötig, zitierte die italienische Nachrichtenagentur Adnkronos Niccolò Scuderi, den Direktor der Abteilung für Plastische Chirurgie der römischen Poliklinik Umberto I.

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