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Vater hatte Cheyenne (5) seit sechs Monaten nicht gesehen

Die Eltern von Cheyenne steckten laut einem Medienbericht in einem Scheidungsstreit. Der Vater hätte seine Tochter in den Ferien zum ersten Mal seit einem halben Jahr wieder gesehen.

Der Parkplatz, auf dem das fünfjährige Mädchen ums Leben gekommen ist, in Muzzano, Tessin. Das abgebildete Auto ist nicht das Unglücksauto. (22. Juli 2015).
Der Parkplatz, auf dem das fünfjährige Mädchen ums Leben gekommen ist, in Muzzano, Tessin. Das abgebildete Auto ist nicht das Unglücksauto. (22. Juli 2015).
KEYSTONE/Sara Solca
Das Mädchen aus dem Kanton Thurgau sei trotz Wiederbelebungsversuchen auf dem Parkplatz des Campingplatzes verstorben. (22. Juli 2015)
Das Mädchen aus dem Kanton Thurgau sei trotz Wiederbelebungsversuchen auf dem Parkplatz des Campingplatzes verstorben. (22. Juli 2015)
KEYSTONE/Sara Solca
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Der Tod der erst 5-jährigen Cheyenne in den Campingferien im Tessin ist eine Tragödie. Ganz besonders hart hat er den Vater des Mädchens getroffen. Denn er hatte seine kleine Tochter offenbar seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen. Wie der «Blick» heute schreibt, befanden sich die Eltern in einem Scheidungsstreit und der Vater hatte ein absolutes Kontaktverbot mit seinen Kindern.

Dieses Verbot wurde erst vor Kurzem aufgehoben. Es war geplant, dass er in der kommenden Woche die Betreuung der Kinder in den Ferien übernehmen würde. Es wäre das erste Treffen seit dem Kontaktverbot gewesen. Dieses wurde erlassen, weil die Mutter ihn beschuldigt hatte, die Kinder angefasst zu haben.

Anscheinend gab es in der Vergangenheit bereits heftige Auseinandersetzung zwischen den Eltern der Kinder. So sei auch schon die Polizei bei der Familie zuhause gewesen und habe ein Gewehr des Vaters, er ist Tontaubenschütze, beschlagnahmt. Die Mutter habe sich von ihrem Mann bedroht gefühlt, sagte ein Freund der Familie gegenüber dem «Blick». Inzwischen ist auch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) in den Fall involviert.

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