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Todesfall Boi: Junger Aargauer verhaftet

Im Fall der Anfang Juni tot aufgefundenen 17-Jährigen Boi Ngoc Nguyen hat die Kantonspolizei Aargau einen Tatverdächtigen festgenommen. Es könnte sich um den ominösen Verlobten handeln.

Knapp zehn Monate galt sie als vermisst. Anfang Juni dann die traurige Gewissheit: Boi Ngoc Nguyen ist tot. Im Tessiner Dorf Sessa fand man die sterblichen Überreste der jungen Vietnamesin.

Dass der Teenager Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, ist zwar noch nicht restlos erwiesen. Doch die Worte der Kantonspolizei Aargau, die das Zepter in den Ermittlungen um den Todesfall Boi übernommen hat, sind deutlich: «Wir ermitteln in einem Tötungsdelikt», sagt Bernhard Graser, Sprecher der Polizei.

«Junger Aargauer»

Diese prüft derzeit Bois Verbindungen in den Aargau, fragt ihren Bekanntenkreis aus – und nimmt einen Verdächtigen fest. Gemäss «ticinonews.ch» könnte es sich um den geheimen Verlobten handeln, den Boi im Tessin treffen wollte.

«Wir bestätigen, dass vor wenigen Tagen eine Verhaftung vorgenommen wurde», so Graser. Es handle sich um einen jungen Aargauer. Nähere Angaben wolle man angesichts der laufenden Ermittlungen nicht machen.

Mysteriöser Verlobter

Kurz vor ihrem Verschwinden hatte Boi im Internet mit einem jungen Aargauer gechattet, der sich Chris nannte. «Ticinonews.ch» spekuliert, dass es sich dabei um den ominösen Verlobten handelt, den weder Freunde noch Angehörige der jungen Vietnamesin zu Gesicht bekamen.

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