Zum Hauptinhalt springen

Stau am Gotthard – Tunnel nach Unfall wieder offen

Im Gotthardtunnel hat sich ein Unfall ereignet. Der Tunnel ist nach längerer Sperrung nun wieder für den Verkehr geöffnet. Die Autos stehen aber noch.

Am Samstagmorgen ereignete sich im Gotthard-Tunnel eine Frontalkollison zwischen zwei Fahrzeugen: Der Verkehr im Tunnel steht.
Am Samstagmorgen ereignete sich im Gotthard-Tunnel eine Frontalkollison zwischen zwei Fahrzeugen: Der Verkehr im Tunnel steht.
Leserfoto 20 Minuten
Ein in Richtung Norden fahrender Franzose geriet mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einen entgegenkommenden Fahrzeug kollidierte, teilt die Kantonspolizei Tessin mit.
Ein in Richtung Norden fahrender Franzose geriet mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einen entgegenkommenden Fahrzeug kollidierte, teilt die Kantonspolizei Tessin mit.
Leserfoto 20 Minuten
Auch ausserhalb des Tunnels machten es sich die Autofahrer gemütlich.
Auch ausserhalb des Tunnels machten es sich die Autofahrer gemütlich.
Screenshot Gotthard-Webcam
1 / 6

Ein Unfall im Gotthardtunnel am Vormittag hat zur Sperrung des Tunnels in beide Richtungen geführt. Die Sperrung ist inzwischen wieder aufgehoben, der Stau hat sich aber noch nicht aufgelöst.

Ein in Richtung Norden fahrender Franzose geriet demnach mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einen entgegenkommenden Fahrzeug kollidierte. Der Franzose erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Helikopter ins Spital gebracht. Die beiden Insassen des zweiten Fahrzeugs wurden lediglich zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Weil derzeit die Schöllenenstrasse wegen Felssturzgefahr gesperrt ist, blieb den Autofahrern für den Weg in den Süden am Samstagvormittag nur der weite Umweg über den San Bernardino.

Nach Angaben der Verkehrsinformation Viasuisse staute sich der Verkehr am Mittag auf beiden Seiten der Röhre auf einer Länge von acht Kilometern. Der Unfall ereignete sich gemäss Angaben der Tessiner Kantonspolizei kurz vor 10 Uhr.

SDA/ofi

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch