Zum Hauptinhalt springen

Southwest-Maschine bricht Flug wegen zerbrochenen Fensters ab

Schon wieder kommt es in den USA zu einem Zwischenfall bei der Southwest Airlines. Ein aus Chicago kommendes Flugzeug musste den Flug abbrechen.

Ersten Angaben zufolge wurde bei dem Zwischenfall niemand verletzt.
Ersten Angaben zufolge wurde bei dem Zwischenfall niemand verletzt.
Twitter

Ein Flugzeug der amerikanischen Southwest Airlines nach Newark hat am Mittwoch wegen eines zerbrochenen Fensters eine Notlandung durchgeführt. Flug 957 aus Chicago wurde kurz vor 11 Uhr nach Cleveland im US-Bundesstaat Ohio umgeleitet – zwei Stunden nach dem Start, laut Flight View.

Auf Twitter geteilte Bilder zeigen ein Loch in einem der Fenster der Boeing 737-700. Die 76 Passagiere an Bord seien laut Besatzungsmitgliedern ruhig geblieben, wie US-Medien berichten. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand.

Erst vor knapp zwei Wochen gab es in Philadelphia einen ähnlichen Zwischenfall mit einer Southwest-Maschine. Auf einem Flug von New York nach Dallas wurde eine Frau von Teilen einer zerstörten Turbine getroffen und dann fast aus dem Fenster gerissen. Sie kam dabei ums Leben.

Ein Triebwerk ist in der Luft explodiert: In Philadelphia wird das Flugzeug untersucht. (17. April 2018)
Ein Triebwerk ist in der Luft explodiert: In Philadelphia wird das Flugzeug untersucht. (17. April 2018)
Keystone
Durch den Schaden wurden auch Rumpf und Fenster beschädigt. (17. April 2018)
Durch den Schaden wurden auch Rumpf und Fenster beschädigt. (17. April 2018)
Amanda Bourman, Keystone
Flug WN1380 war unterwegs von New York La Guardia nach Dallas.
Flug WN1380 war unterwegs von New York La Guardia nach Dallas.
David Maialetti/The Philadelphia Inquirer/AP, Keystone
1 / 8

Nach Angaben der Feuerwehr erlitten damals sieben Passagiere leichte Verletzungen. Die zweimotorige Boeing-Maschine des Typs 737 mit 149 Menschen an Bord war vom New Yorker Flughafen La Guardia in die texanische Stadt Dallas unterwegs. Dabei sei es bei Flug 1380 zu Triebwerksproblemen gekommen. Ersten Ermittlungserkenntnissen zufolge explodierte der linke der beiden Flugmotoren in rund 9000 Meter Höhe. Explosionsartig drangen Splitter durch ein Fenster der Maschine ins Innere.

SDA/oli

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch