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Sherpa schlägt versöhnliche Töne an

Erstmals äussert sich ein direkt beteiligter Sherpa ausführlich zur «Schlägerei» am Everest – und nimmt Ueli Steck etwas aus der Schusslinie.

Erstmals hat sich ein direkt beteiligter Sherpa zur «Schlägerei am Everest» geäussert.
Erstmals hat sich ein direkt beteiligter Sherpa zur «Schlägerei am Everest» geäussert.
Keystone
Will jetzt erst mal zur Ruhe kommen: Ueli Steck, der – kaum zu Hause – von den Medien regelrecht überrannt wird.
Will jetzt erst mal zur Ruhe kommen: Ueli Steck, der – kaum zu Hause – von den Medien regelrecht überrannt wird.
Bruno Petroni
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
zvg
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Sherpa Tashi (30) stand zwei Mal auf dem Gipfel des höchsten Bergs der Welt. Im April gehörte er zu einem Voraus-Detachement von nepalesischen Bergsteigern, die an der Lhotse-Flanke des Mount Everest mit der Installation von Fixseilen beschäftigt war und dabei mit den westlichen Spitzenbergsteigern Ueli Steck, Simone Moro und Jon Griffith in Konflikt geriet. Die «Schlägerei am Everest» ging um die Welt, die drei Top-Alpinisten brachen ihr Everest-Projekt ab.

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