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Rekrut stirbt bei Motorradunfall

Ein junger Mann ist bei Andeer im Bündnerland mit seinem Armee-Motorrad verunfallt. Das Militär untersucht den Vorfall.

In den Unfall auf der A 13 bei Andeer waren keine anderen Fahrzeuge verwickelt.
In den Unfall auf der A 13 bei Andeer waren keine anderen Fahrzeuge verwickelt.
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Ein Rekrut ist am späten Montagnachmittag auf der A 13 bei Andeer GR bei einem Motorradunfall im Dienst ums Leben gekommen. Nach dem derzeitigen Stand der Kenntnisse geht die Militärjustiz von einem Selbstunfall des Deutschschweizers aus.

Offenbar waren keine anderen Fahrzeuge in den Unfall involviert. Die Militärjustiz teilte am Dienstag mit, dass sie untersuche, was genau passiert sei.

Der Angehörige der Verkehrs- und Transportschulen 47 war auf dem Weg vom Militärplatz Monte Ceneri im Tessin, wo er die Rekrutenschule absolvierte, ins bündnerische Cazis, als er verunfallte. Warum der Rekrut nach Cazis fuhr, konnte Frank Zellweger, Sprecher der Militärjustiz, auf Anfrage nicht sagen.

Der Verletzte wurde von Rettungskräften vor Ort versorgt und von der Rega ins Kantonsspital nach Chur geflogen. Dort erlag er um 21 Uhr seinen Verletzungen.

Nähere Angaben zur Identität und Herkunft des Verstorbenen machte die Militärjustiz aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und aus Rücksicht auf die Angehörigen nicht. Diese werden von einem Careteam der Armee betreut.

SDA/ij

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