Rekrut liegt nach Marsch auf Intensivstation

Ein junger Mann ist gestern in der Rekrutenschule in Aarau zusammengebrochen. Der Fall wird untersucht.

Der Start des Marschs war in der Nähe des Schiessplatzes Gehren.

Der Start des Marschs war in der Nähe des Schiessplatzes Gehren.

(Bild: Google Maps)

Am bisher heissesten Tag des Jahres mussten die in Aarau stationierten Rekruten zu einem 15-Kilometer-Marsch aufbrechen. Wegen der Hitze wurde das gestrige Programm extra angepasst. «Die Rekruten sind erst um 19 Uhr abends losgelaufen. Das gehört zu den Vorkehrungen bei Temperaturen über 25 Grad», sagt VBS-Sprecherin Delphine Allemand zum «Blick».

Doch trotz Vorsichtsmassnahme war es für einen der Rekruten zu viel: Er brach während des Marschs zusammen und liegt nun auf der Intensivstation, heisst es im Artikel weiter.

Allemand bestätigt den Vorfall: «Der Soldat wurde ins Krankenhaus gebracht und die Militärjustiz wird den Fall jetzt untersuchen.»

woz

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