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Pöstler hortet 17'000 Briefe zu Hause

Weil er überfordert war von der Anzahl Briefe, trug ein Pöstler aus Brooklyn nur die wichtigste Post aus. Dafür könnte er jetzt im Gefängnis landen.

Dem fehlbaren Pöstler droht eine mehrjährige Haftstrafe.
Dem fehlbaren Pöstler droht eine mehrjährige Haftstrafe.
Justin Lane/EPA, Keystone

Ein Briefträger in New York hat über Jahre rund 17'000 Briefe in seinem Auto, seiner Wohnung und seinem Schliessfach gehortet. Er sei «überwältigt gewesen von der Menge an auszutragender Post» und habe sicherstellen wollen, die «wichtige Post» zuzustellen.

Dies berichtete die «New York Daily News» am Donnerstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Gerichtsdokumente. Mindestens einer der Briefe sei im Jahr 2005 frankiert worden, berichtete der TV-Sender NBC.

Den Grossteil der nicht zugestellten Post entdeckten Ermittler in mehr als 20 Posttaschen in seinem Auto. Bei einer Verurteilung droht dem 53 Jahre alten Mann eine mehrjährige Haftstrafe.

(SDA)

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